Geschiebe nach Roach

Geschiebe nach Roach

Das Geschiebe nach Roach ist ein bedingt aktivierbares, extrakoronal zu verarbeitendes Verbindungselement für abnehmbare Prothesen.

Sein Anwendungsbereich umfasst Schaltprothesen sowie bilaterale Freiendprothesen. Eine unilaterale Anwendung ist kontraindiziert.

Bei entsprechender Situation können sowohl vertikale Translation (Absinkbewegung) als auch eine Rotation nach distal (Scharnierbewegung) vorgegeben werden. Das Roach-Geschiebe besteht aus einer geschlitzten Hülse (Matrize), die aus einer Gold-Platin-Legierung gefertigt ist und einer kugelförmigen Patrize aus HSL, einer hochschmelzenden, angussfähigen Gold-Platin-Legierung.

Das Roach-Geschiebe zeichnet sich durch folgende Merkmale aus:

  • Unkomplizierte Konstruktion.
  • Leichte Verarbeitbarkeit und Stabilität


Einzelteile und Werkstoffe (Download)

Verarbeitungshinweise (Download)